Mobile Beleuchtung ohne Generator: Geht das – und wenn ja, wie weit trägt es?
Der Dieselgenerator ist das Arbeitstier der mobilen Beleuchtung. Er läuft, er leuchtet, er nervt alle im Umkreis von 100 Metern. Und er stinkt. Kein Wunder, dass immer mehr Betreiber – ob Baufirma, Feuerwehr oder THW – nach Alternativen fragen. Die gute Nachricht: Es gibt sie.
1 Option 1: Akku-LED-Strahler – das Schweizer Taschenmesser
Lautlos, sofort einsatzbereit, keine Kabel. Moderne Lithium-Akkus liefern je nach Leistung 4–12 Stunden Licht. Perfekt für Wartungsarbeiten, kurze Einsätze und schnelle Checks.
2 Option 2: Netz oder Bordnetz – wenn Strom da ist
Viele moderne Feuerwehrfahrzeuge nutzen Lichtmasten direkt über das 24-V-Bordnetz. Sauber, leise und wartungsarm.
3 Option 3: Kabelgebundene Beleuchtungsdrohne – unbegrenzt hoch
Die LUMOS Drohne wird über ein Kabel gespeist. Läuft der Strom, läuft die Drohne – bis zu 240 Stunden am Stück. Das Licht kommt von oben (bis zu 30 Meter Höhe), was eine schattenfreie Ausleuchtung von bis zu 15.000 m² ermöglicht.
Vergleich: Was leistet was?
| Kriterium | Dieselgenerator | Akku-LED | LUMOS Drohne |
|---|---|---|---|
| Lärm | 60–90 dB | lautlos | < 55 dB |
| Abgase | ja | keine | keine |
| Max. Fläche | Variabel | bis 200 m² | bis 15.000 m² |
| Lichtpunkthöhe | 1–3 m | 1–3 m | bis 30 m |
Admin
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